
Große Klänge, kühler Glanz (25.07.11)REUTLINGEN. So ist das beim Open Air: Das Wetter führt Regie. Nach der nassen Woche bot es am Samstagabend zur 11. Reutlinger Classic Night im Kreuzeiche-Stadion doch noch freundlich blauen, allmählich dunkelnden Himmel an. Nur zum Ende hin waren auf den Rängen und im fast voll besetzten Parkett vor der Bühne wärmende Decken nützlich gegen die aufkommende Kühle, und Dirigent Martin Künstner musste wegen der bei 13 Grad frierenden Musiker der Württembergischen Philharmonie das Programm ein wenig straffen. <<weiter lesen>>
Die gute Nachricht zuerst: Es blieb trocken bis zum Schluss der elften Classic Night im Kreuzeichestadion, und die Feuerwerker konnten den obligatorischen finalen Leuchtzauber parallel zur Filmmusik aus »Alexis Sorbas« zünden. <<weiter lesen>>
REUTLINGEN. »Ein farbiges, abwechslungsreiches und interessantes Programm« verspricht der künstlerische Leiter, Martin Künstner, für die 11. »Classic Night« am Samstag, 23. Juli, im Kreuzeiche-Stadion. Und dies nicht nur wegen des finalen Feuerwerks. Das Konzert, bei dem eine Abordnung aus Pistoia mitwirkt, kann wie in den vergangenen Jahren mit einem Star der klassischen Musikszene aufwarten: den Bariton Michael Volle von der Münchner Staatsoper, vor drei Jahren von der »Opernwelt« zum Sänger des Jahres gekürt. <<weiter lesen>>
Das Konzept hat sich bewährt: ein vielseitiges Klassik-Programm mit namhaften Solisten im Bühnenzelt auf dem Rasen, getragen vom Orchester der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, der Betzinger Sängerschaft sowie - auch als Veranstalter - dem Philharmonia Chor Reutlingen, temperamentvoll und sicher geleitet von Martin Künstner, garniert mit Kulinarischem in der Pause. <<weiter lesen>>
Reutlingen. 180 Feuerwerkseffekte, ein breites Speisenangebot und eine komplett neue Bühne: Und auch was das musikalische Programm angeht, bietet die Classic-Night am Samstag in diesem Jahr besondere Höhepunkte.
Geschäftiges Treiben herrscht im Kreuzeiche-Stadion: Damit technisch alles glatt geht, sind die Bühnenbauer bereits am Werk, und die Tontechniker stehen in den Startlöchern. Rund 45 Personen sind am Aufbau beteiligt, weiß Harm Harmsen, technischer Leiter beim Klassikspektakel.
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