10. Reutlinger Open Air Classic Night

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Glanz, Anmut, Tragik (26.07.10)

REUTLINGEN. Der Philharmonia Chor Reutlingen, die Betzinger Sängerschaft und die Württembergische Philharmonie unter der künstlerischen Leitung von Martin Künstner haben die Konzertmuschel im Kreuzeiche-Stadion am Samstag zum Leuchten gebracht. Wieder einmal und allein kraft ihrer Instrumente und Stimmen. Abschließend überstrahlte den Chor- und Orchesterklang ein den Reutlinger Nachthimmel hell erleuchtendes Brillantfeuerwerk zu Beethovens »Ode an die Freude«.  <<weiter lesen>>

Klangerlebnisse im Kreuzeiche-Stadion (26.07.10)

REUTLINGEN. Die 2 700 Zuhörer, die am Samstagabend bei zwar nicht gerade hochsommerlichen, aber erträglichen Temperaturen zur »Classic Night« im Kreuzeiche-Stadion gekommen waren, erlebten ein grandioses Spektakel an solistischen Glanzleistungen, großen Chören und ein fulminantes Feuerwerk auf den letzten Satz von Beethovens 9. Symphonie, der »Ode an die Freude«.   <<weiter lesen>>

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Feuerwerk an die Freude (26.07.10)

Sängerinnen aus der Gesangsklasse Elisabeth Wacker, den gutgelaunten Sängerinnen und Sängern der über 160 Jahre alten Betzinger Sängerschaft, des Philharmonia-Chors Reutlingen und der Württembergischen Philharmonie (WPR). Als Auftakt blies der Löwe mit der Trompete, Reinhold Friedrich, ein triumphales Stück  [...]  Zur Dramatik des Programmablaufs trugen auch Kompositionen bei, die nicht nur dem Schönen und Eingängigen galten, wie etwa dem kraftvoll gesungenen Chor "The Armed Man" , beginnend mit Piccolo-Flöte und kleiner Trommel, über die Blechbläser sich steigernd bis zu martialisch tönenden Tuttiklängen. Dann…   <<weiter lesen>>  

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Top-Solisten beim 10. Reutlinger Open Air (26.07.10)

Reutlingen. Was für ein Feuerwerk! In den Himmel schießende Glitzerschweife und Donnerschläge zu Beethovens berühmtestem vierten Satz passten punktgenau zu Takt und Rhythmus. Ein durch und durch sinnliches Erlebnis – wobei freilich die Wirkung seiner neunten Sinfonie gegenüber dem optisch-akustischen Eindruck des pyrotechnischen Zaubers ein wenig ins Hintertreffen geriet, manche Feinheiten der Solisten Thomas Scharr (Bass), Christine Reber (Sopran), Xavier Moreno (Tenor) und Johanna Renner (Alt) überdonnert, die Effekte auf der Tribüne aber von vielen „Ahhs!“ und „Ohhs!“ begleitet wurden.  <<weiter lesen>>